Über mich

Das zweite Leben als Schmied

August 2015 fing alles an. Erst mit einem Schmiedekurs. Manch einer gibt sich mit dem Ergebnis des Kurses zufrieden. Ich nicht.

Nach kurzer Suche fand ich einen gelernten Schmied in der näheren Umgebung meines Wohnorts und trotz eines sehr ruppigen Starts (Details kann ich gerne im persönlichen Dialog erörtern) konnte ich das Schmieden von Grund auf erlernen. Eine Ausbildung im Handwerk ist immer schwer, aber...

...aus den geplanten 100 Tagen sind, schnell 365 geworden. Aus 365 Tagen wurden Jahre. Vielleicht sogar ein Leben. Denn Schmieden ist meine Leidenschaft, meine absolute Berufung. Natürlich stehen Messer und Werkzeuge im Mittelpunkt, aber das Handwerk des Schmiedens, das Verformen des glühenden Stahls - ja, das ist das, was ich als Lebenstraum bezeichne.

Und ich lerne jeden Tag dazu, denn der Schmiedemeister ist trotz eines recht hohen Alters immer noch jeden Tag in der Schmiede. 40 Jahre Berufserfahrung möchten aufgesaugt werden.

Warum heißt die Schäferschmiede Schäferschmiede?

Mein Ur-Urgroßvater war Schäfer und diese Berufsbezeichnung zieht sich durch die Generationen bis zum heutigen Tag.

Die Schäferschmiede bzw. die Namensgebung ist praktisch als Respektsbezeugung für meine Vorfahren zu sehen. Es ist also kein Phantasiename, sondern hat tatsächlich einen familiären Hintergrund.

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